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Wo dürfen die Pilze für unsere Produkte wachsen?

Der Anbau von qualitativ hochwertigen Pilzen ist sehr anspruchsvoll, erfordert hohe Sorgfalt und eine große Expertise. In einer weitgehend unberührten Landschaft mit reiner Luft und klarem, sauberen Wasser wachsen die Pilze für unsere Produkte unter optimalen klimatischen Bedingungen im chinesischen Hochland bis zur Erntereife. Nur unter diesen Voraussetzungen können Vitalpilze ihren genialen Wirkstoffcocktail aufbauen. 

Eine Ausnahme bildet die Rohware für Apuxan. Der Agaricus blazei Murill, welcher in Apuxan verarbeitet wird, stammt aus kontrolliertem biologischem Anbau in Brasilien.

Sowohl in China, als auch in Brasilien sind es erfahrene Farmer, die seit Generationen mit ihrem Wissen um die Kultur der Pilze zu wichtigen und vor allem verlässlichen Partnern geworden sind. Durch ihr „Know how“ ist ein Anbau der Pilze ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden gesichert.

Pilze sind wählerisch und, sie bekommen was sie wollen

Jeder hat so seine Vorlieben, auch Pilze sind „Genießer“ und wünschen sich „ihr“ Lieblingsholz um gut gedeihen zu können. Dieses Holz wird erst aufbereitet, indem es durch Erhitzen keimfrei gemacht wird. Danach wird das sogenannte Substrat mit den dementsprechenden Pilzsporen beimpft. Dieser Vorgang ist extrem wichtig um einen Befall der Pilzkultur (Pilzbrut) mit krankmachenden Erregern zu verhindern. Nach einer individuellen Reifezeit wird der Pilz geerntet indem er abgeschnitten wird. Die verbrauchten Pilzkulturen (extrazelluläre Matrix) werden zum Heizen der Produktionsanlagen oder zum Betreiben der Trocknungsöfen verwendet.

Einige Hersteller und Anbieter werben bei ihren Produkten damit, eine „extrazelluläre Matrix“ mit in ihren Produkten zu haben. Eine extrazelluläre Matrix ist aber nichts anderes, als das Substrat (Pilzkultur), auf welchem der Pilz gewachsen ist. So werden unter Umständen einfach Holzspäne, Hirse, Weizen oder Reis mit samt dem Pilz zerschreddert und verarbeitet. Mit hochwertig hat das meiner Meinung nach natürlich nichts zu tun.

Mehrmals im Jahr werden die Farmen besucht und ein reger Informationsaustausch findet statt. Nur so entsteht gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit.

Nach schonender Trocknung der geernteten Pilze, entweder an der Sonne oder in Trockenöfen, überprüfen erfahrene Kräfte die Pilze in Handarbeit, um sicherzugehen, dass nur einwandfreie Pilze zur Weiterverarbeitung kommen. Diese Weiterverarbeitung erfolgt unter Good Manufacturing Practice (GMP). Das bedeutet, Herstellungsabläufe und Räumlichkeiten müssen den gleichen Anforderungen wie denen in der Arzneimittelproduktion entsprechen.
 

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